Protokoll außerordentliche 13. Sitzung 10.05.22

Datum: 
13. Mai 2022

Protokoll

Protokoll der außerordentlichen 13. Sitzung 
2021/22 des Studierendenparlaments 
der Verfassten Studierendenschaft des KIT 


Die Sitzung hat am Dienstag, den 10.5.2022 um 20 Uhr im Seminarraum 3 (005) (Geb. 30.28) (Lernzentrum am Fasanenschlösschen) stattgefunden.
Sitzungsleitung: Valentin Quapil
Protokoll: Beatrice, Linus, Valentin

Wahlen werden, sofern möglich, in der Form Ja/Enthaltung/ungültig (j/e/u) protokolliert. 
Abstimmungen werden in der Form Ja/Enthaltung/Nein (j/e/n) protokolliert.
Wahlen ohne Kandidierende sowie vollständig vertagte TOPs werden (abgesehen von der Auflistung in der vorgeschlagenen Tagesordnung) nicht protokolliert. 

Anwesenheitsliste 
Abgeordnete:
Abkürzungen: [e]: fehlt entschuldigt, [u]: fehlt unentschuldigt 
Volt: Digital, Nachhaltig, Europäisch
	Beatrice Iacopi
	Valentin Quapil
	Oliver Barz
FiPS – Fachschaftserfahrung im Parlament der Studierenden 
	Santana Kyra Horn
	Jan Breitbart
[e]	Fridolin Kollmar
jusos – studentisch. solidarisch. nachhaltig. 
	Adrian Keller
[e]	Noah Lettner
[u]	Davis Riedel
[u]	Daniel Wurche
RCDS – Die Campus-Union 
[e]	Lisa Muskalla
[e]	Antonius Heusch
LHG Karlsruhe 
	Simon Walter
	Alexander Hallitschke
[e]	Justus Rämisch
HuRa - Humanistisch-Rational 
	Tilia Gädeke
	Lucas Florin
	Philipp Seidel
SDS Karlsruhe – links.öko.progressiv 
	Sascha Thomas Gruber
	Florian Krone
Die Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE) 
	Maximilian von Gaisberg
Grün-Alternative Liste / Campusgrün 
	Linus Brauer
	Kai Oswald
	Johann Sebastian Wermter
Gäste: 
Valentina Kirsch (AStA)
An Tang (AStA)
Calvin Urankar (AStA)

 
Protokoll
TOP 1. Begrüßung 
Valentin eröffnet die Sitzung um 20:03 Uhr.

TOP 2. Fragestunde der Öffentlichkeit 
Adrian: Ich möchte darauf hinweisen, dass die Diskussion letztes Mal keine thematische Debatte war, sondern in eine reine Personaldebatte abgerutscht ist. Die eigentliche Debatte, was falsch gelaufen ist, wurde nicht geführt. Der Vorstand ist dem StuPa Rechenschaft schuldig. Wir hatten Fehler eingestanden. Das StuPa hätte da aus meiner Sicht reagieren müssen.
Tilia: Ich möchte mich für meine Aussage auf der letzten Sitzung entschuldigen.

TOP 3. Feststellung der Beschlussfähigkeit 
Es sind 14 von 25 Abgeordneten anwesend, damit ist das Studierendenparlament beschlussfähig.

TOP 4. Genehmigung der Tagesordnung

Adrian: 8d aufnehmen (Satzung zu Onlineprüfungen); 10a vor 5. ziehen
Johann: 8a vor 5. (nach 10a) ziehen

Vorgeschlagene Tagesordnung 
1. Begrüßung 
2. Fragestunde der Öffentlichkeit 
3. Feststellung der Beschlussfähigkeit 
4. Genehmigung der Tagesordnung 
5. Genehmigung der Protokolle 
  5a. Protokoll der 6. Sitzung des Studierendenparlaments am 11.01.22 
  5b. Protokoll der 9. Sitzung des Studierendenparlaments am 15.02.22 
  5c. Protokoll der 10. Sitzung des Studierendenparlaments am 08.03.22 
  5d. Protokoll der 11. Sitzung des Studierendenparlaments am 19.04.22 
  5e. Protokoll der 12. Sitzung des Studierendenparlaments am 03.05.22 
6. Berichte 
  6a. AStA 
  6b. FSK 
  6c. sonstige Berichte 
7. Anträge 
  7a. Erste-Hilfe-Kurse Hochschulsport 
  7b. Amokalarm KIT 
8. Diskussionen 
  8a. Weitere Planung und Durchführung der Wahldebatte 
  8b. Aufwandsentschädigung für das Präsidium 
  8c. Aktuelle Problematik der Mensa-Schlangenlänge 
  8d. Satzung zu Onlineprüfungen
9. Beratung des Legislaturberichts der Wahlperioden 7 und 8 
10. Wahlen 
  10a. Vorstand 
  10b. Ältestenrat 
  10c. Finanzausschuss 
  10d. Vergabekommission der Notlagenhilfe 
  10e. Kontrollkommission der Notlagenhilfe 
  10f. Ehrenkommission 
  10g. Senatskommission für Studium und Lehre 
  10h. Senatskommission für Prüfungsordnungen, Auswahl und Zulassung 
  10i. Senatskommission Programmevaluation Lehre und Studium (KIT-PLUS) 
  10j. Ordnungsausschuss 
  10k. Prüfungsausschuss Lehramt 
  10l. Kommission Lehrerbildung Karlsruhe 
  10m. Beirat des House of Competence 
  10n. Kommission zur Vergabe der Qualitätssicherungsmittel am ZAK 
  10o. zentrale Kommission zur Verteilung der Qualipaktmittel 
  10p. Vertretungsversammlung des Studierendenwerks Karlsruhe 
  10q. Lenkungs- und Arbeitskreis für Informationsversorgung und -verarbeitung in Studium und Lehre 
  10r. Lenkungs- und Arbeitskreis für Informationsversorgung und -verarbeitung in Forschung und Innovation 
  10s. Rat der Studierenden von Eucor 
  10t. KIT2025 Sounding Board 
11. Sonstiges 

Keine weiteren Änderungswünsche oder Vorschläge. Die Tagesordnung ist genehmigt.

TOP 5. Genehmigung der Protokolle
Johann: Wir haben letztes Mal das falsche Protokoll genehmigt. Im Protokoll der 8. Sitzung steht jetzt bei einer Aussage von mir etwas falsch. Ich möchte da aber jetzt nichts mehr machen.

5a. Protokoll der 6. Sitzung des Studierendenparlaments am 11.01.22
Das Protokoll wird mit (15/1/0) angenommen.

5b. Protokoll der 9. Sitzung des Studierendenparlaments am 22.02.22
Liegt noch nicht vor.

5c. Protokoll der 10. Sitzung des Studierendenparlaments am 05.03.22 
Liegt noch nicht vor.

5d. Protokoll der 11. Sitzung des Studierendenparlaments am 19.04.22
Valentin: Ich habe bei der Einladung leider eine falsche Version rumgeschickt. Wir vertagen es auf nächstes mal.

5e. Protokoll der 12. Sitzung des Studierendenparlaments am 19.04.22
Liegt noch nicht vor. 

TOP 6. Berichte
6a. AStA 
Philipp: Go-Antrag auf 10 min Pause. Die Pause beginnt um 21:56.
Johann berichtet.

Alter Bericht vom 3.5.22:
    *Kurzinfos*
•    Das Treffen bzgl. Finanzordnung / VS Finanzen hat stattgefunden
•    Es wird ein Ombudsteam aus 2 Personen eingerichtet
•    Es wurden je eine Person für Theke und Layout eingestellt
•    Da beide HSG-Referentinnen zurückgetreten sind, ist das Referat
vorübergehend unbesetzt
•    Der Sitzungstermin wurde auf freitags 11:30 Uhr festgelegt

*Termine*
•    Treffen der Fachschaftsvorstände mit Innenreferat und Vorsitz am
Montag, den 9. Mai um 14 Uhr

*Geplante oder getätigte Ausgaben*
•    700 € für Biertischganituren und Ketten zur Diebstahlsicherung
•    150 € an Zuschüssen für den Druck von Plakaten für Werbung für ein
Konzert der HSG KAmpus Kapelle
•    250€ für einen Drucker und die Abholung dessen für den AKK
•    275 € an zusätzlichen Zuschüssen für Stromkosten und Mietkosten für
einen Transporter für das Mietcamp der HSG SDS
Kai: Wie soll Ombudsteam besetzt weden.
Adrian: 2 Mitglieder des Vorstands, maennlich und weiblich
  
 
Neuer Bericht:
Johann berichtet.
*Kurzinfos*
•    Das Treffen der Fachschaftsvorstände mit Innenreferat & Vorsitz des AStA hat stattgefunden 
•    Im Westflügel (vom AKK) soll bis zur Aufstellung des 2. Containers ein Übergangsbüro eingerichtet werden 
•    Der AStA wird sich voraussichtlich am Campustag beteiligen 
•    Das unbesetzte HSG-Referat wird interimsmäßig von 4 anderen Referent:innen gemeinsam ausgeübt 
•    Es wurden Themenvorschläge für das Jour Fixe mit dem KIT-Präsidium gesammelt 

*Termine*
•    VS-Wahlen vom 30.05.2022 bis zum 03.06.2022 

*Geplante oder getätigte Ausgaben*
•    50 € an Zuschüssen für den Druck von Flyern für die HSG Nacht der Wissenschaft 

Kai: Was sind die Themenvorschläge vom Jour Fixe und wie oft findet es statt? 
Adrian: Es findet ein Mal im Semester statt. 

Adrian fasst kurz die geplanten Themen zusammen.

6b. FSK
Kein neuer Bericht.

6c. sonstige Berichte 

Wahlausschuss:
Oliver: Schablonen für Sehbehinderte werden wohl nichts mehr. Für eine Mensa-Urne gibt es weiterhin keine Wahlleitung. Falls sich hier noch jemand finden würde, wäre das sehr gut.
    
TOP 7. Anträge
7a. Erste-Hilfe-Kurse Hochschulsport
-> Antragsteller*in: Juso-Fraktion / Davis Riedel 
-> Antragstext: Der KIT-Hochschulsport muss verpflichtende Erste-Hilfekurse für alle Übungsleiter:innen bereitstellen und diese sind als Arbeitszeit zu entlohnen. Die Sicherheitsunterweisung muss jährlich aufgefrischt werden. Diese Auffrischung muss ebenfalls als Arbeitszeit entlohnt werden. 
-> Begründung: Beim dem KIT-HS-Sport werden freiwillige erste Hilfe Kurse angeboten. Für eine sichere Ausführung beim KIT HS-Sport zu gewährleisten, sollten alle Übungsleiter:innen eine gültige Erste-Hilfe-Kurs nachweisen können. In der Vergangenheit kam es vor, dass der KIT-HS-Sport die erste Hilfe-Kurse von Personen durchführen ließ, die kein aktuelles Zertifikat für das Leiten des erste Hilfe Kurses hatten. Die Sicherheitsunterweisung findet einmal pro Semester statt. Diese wird entgegen dem geltenden Gesetz nicht entlohnt. Deshalb fordern wir die Entlohnung. Des Weiteren wird nicht geprüft, oh die verplichtende Sicherheitsunterweisung abgelegt wird, bzw. wurde. Deshalb muss diese überprüft werden. 

Adrian präsentiert den Antrag.
Sascha: Sie haben Stundenlohn.
Tilia: Wie ist es bei Tanzkursen oder anderen Sportkursen, wo das Verletzungsrisiko gering ist?
Adrian: Die Problematik ist, dass beim Hochschulsport zu wenig Geld ist. Man soll das Geld finden um die Erste-Hilfe-Kurse zu finanzieren.
Sascha: Es können auch bei Tanzkurse Unfälle passieren, bei jedem Kurs solltet man die Erste-Hilfe-Kurse machen.
Tilia: ein Kurs dauert 6 Stunden, vielleicht haben nicht alle Zeit dafür.
Kai: Ich denke die Frage des Antrags ist, ob das KIT die Kurse bezahlen würde.


Philipp: GO-Antrag auf Vertagung. Davis soll die hier gestellten Fragen bei der nächsten Sitzung beantworten.
Keine Gegenrede, der Antrag wird vertagt.

 
7b. Amokalarm KIT
-> Antragsteller*in: Justus Rämisch 
-> Antragstext: Das Studierendenparlament beauftragt den Vorstand, beim KIT anzufragen, ob es geregelte Abläufe zu Amokläufen bzw. ähnlichen Notsituationen gibt. 
Hierbei ist explizit zu erfragen: 
* Wer Zuständigkeit hat und als Ansprechpartner agiert 
* Was für ein Warnsystem gegeben ist 
* Wie Studierende Amoksituationen oder Auffälligkeiten melden können 
* Ob Dozierende und Personal auf derartige Situationen über Schulungen/Fortbildungen vorbereitet sind 

Adrian: Ich würde es als Thema für die Senatsmitglieder sehen.

2. Lesung:
Adrian: Ersetze "den Vorstand" durch "die studentischen Senatsmitglieder" sowie "KIT" durch "Präsidium des KIT".
Justus übernimmt die Änderungen.
3. Lesung:
Der Antrag wird mit (16/0/0) Stimmen angenommen.

TOP 8. Diskussionen 
8a. Weitere Planung und Durchführung der Wahldebatte 
  
Valentin: Wir haben bisher nur festgelegt, dass sich der Wahlausschuss und das Pressereferat kümmern.
Johann: Jetziger Stand: Es steht quasi alles schon fest so weit.
Calvin: Fabian Götzmann würde die Moderation übernehmen. Wir haben auch auf jeden Fall den Hertz-Hörsaal.
Linus: Wir sollten auch die nicht im StuPa vertretenden Listen mit einbeziehen.
Valentin: Was für Listen wir haben, wäre für mich eine wichtige Frage.
Oliver: Wurde im Protokoll 9.5 geschrieben (auf der Wahlausschuss-Seite wahl.asta-kit.de)
Valentin: Es gibt eine neue Liste, die Bier heißt.
Adrian: Es gibt keine weiteren StuPa-Sitzungen in denen wir dieses Thema diskutieren können.

Olivers Antrag: „Die Themenfestlegung für die Wahldebatte erfolgt entgegen vorheriger Beschlüsse in Kooperation durch den Wahlausschuss, die Moderation der Debatte, das Pressereferat und die Vertreter*innen der zugelassenen Wahlvorschläge.“
Oliver zieht den Antrag nach Diskussion zurück.

Linus‘ Antrag: „Die Themenfestlegung für die Wahldebatte erfolgt entgegen vorheriger Beschlüsse in Kooperation durch den Wahlausschuss, die Moderation der Debatte, das Pressereferat und die Vertreter*innen der zugelassenen Wahlvorschläge.“
Der Antrag wird mit (16/1/0) Stimmen zur zweiten Sitzung zugelassen. 

Konkurrierender Antrag von Adrian: "Der Beschluss vom 19.4. zur Wahldebatte wird aufgehoben."
Der Antrag wird mit (15/2/0) Stimmen zur zweiten Sitzung zugelassen.
   
Es wird abgestimmt, welcher der konkurrierenden Anträge weiterbearbeitet wird.
   9 Stimmen für den Antrag von Linus.
   5 Stimmen für den Antrag von Adrian.
   3 Enthaltungen.
Damit wird der Antrag von Linus weiter beraten.

2. Lesung:
Calvin: Änderungsantrag: "Der Wahlausschuss ist dabei federführend."
Linus übernimmt den Änderungsantrag von Calvin.
Linus‘ Antrag:
„Die Themenfestlegung für die Wahldebatte erfolgt entgegen vorheriger Beschlüsse in Kooperation durch den Wahlausschuss, die Moderation der Debatte, das Pressereferat und die Vertreter*innen der zugelassenen Wahlvorschläge. Der Wahlausschuss ist dabei federführend.“

3. Lesung
Der Antrag wird mit (14/1/2). Stimmen angenommen.
 
Valentin: Wichtig ist Werbung für die Wahldebatte, zum Beispiel auf der Tafel vom AKK. Letztes Jahr gab es viel zu wenige Zuschauer:innen. 
Jan: Welche Werbung wurde letztes Jahr gemacht?
Adrian: Nur via E-Mail über stupa-l.
Calvin: Ich bin mir relativ sicher, dass wir auch was auf Social Media gemacht haben. Mittlerweile haben wir auch mehr Follower auf IG. Eine Mail an alle Studenten und Werbung beim Akk ist sinnvoll. Vielleicht auch ein Plakat bei der Mensa. Wir haben jetzt auch eine Layouterin, die da vielleicht schnell was basteln kann.
Johann: Aktuell ist 17:30 Uhr vorgesehen. Das könnte mit Aufbau knapp werden, da bis 17:15 Uhr Vorlesung ist.
Ich würde ein bisschen warten, bevor wir Werbung machen. 
Calvin: Ein Plakat ist ja schnell gedruckt.
Adrian: Die Mail vom Wahlausschuss an die Studierenden bzgl. Infos zur Wahl sollte auch einen Hinweis zur Wahldebatte enthalten.
Oliver: Unser Marketingbeauftragter soll das machen.

Lucas geht um 21:50 Uhr. 

8b. Aufwandsentschädigung für das Präsidium 

Oliver Go Antrag auf 5 Minuten Pause.
Pause beginnt um 22:37.

Oliver (Volt) und Max (die LISTE) verlassen die Sitzung um 22:40.

Adrian stellt einen GO-Antrag auf Pause in der Länge eines Sonnengrußes.
Der GO-Antrag wird mit (11/0/3) Stimmen angenommen. Valentin wird dazu gezwungen, einen Sonnengruß mitzumachen (Adrian: „aus der Nummer kommst du jetzt nicht mehr raus!“). 

Kai: Als ich in das Gremienpad geschaut habe, habe ich gesehen, dass der Aufwand für das Präsidium relativ hoch im Allgemeinen und deutlich größer als für die StuPa-Mitglieder ist. Da wäre eine Aufwandsentschädigung sinnvoll.
Sascha: An Adrian: Wie läuft die Ehrenamtsvergütung aktuell? Kann man das da einfach hinten dranhängen?
Tilia: Geht das auch rückwirkend?
Bea: Kai, hast du dich schon mit dem Thema beschäftigt, wie viel Geld das ist?
Kai: Vielleicht 50 Euro? Das hängt auch vom Aufwand ab.
Adrian: An Tilia: Ja, es geht auch rückwirkend. An Sascha: Es ließe sich über einen neuen Paragrafen in der Aufwandentschädigungsrichtline ergänzen.
Der Rechnungshof hat 2018 festgestellt, dass es höchst selten in BW ist, dass Entschädigungen an Präsidiumsmitglieder gezahlt werden. Das nur als Informationsbasis. Es ist aber durchaus rechtlich zulässig. Er weist darauf hin, dass grundsätzlich der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit eingehalten wird und die Entscheidung durch das StuPa getroffen würde. Das Landesamt für Besoldung und Versorgung sagt: Es gibt eine Sozialversicherungsbefreiung seit letztem Jahr. D.h. die Aufwandsentschädigungen sind nicht Sozialversicherungspflichtig. 250€ sind (verrechnet mit anderen Aufwandsentschädigungen) auf jeden Fall steuerfrei. Ich rechne aber nicht damit, dass wir die 250€ überschreiten werden. Daher dürften wir nicht in diesen problematischen Bereich reinkommen. Je nachdem, welche Maximalhöhe wir festlegen, müssen wir noch mal in den Haushalt schauen, ob das passt. Das würde dann über den Nachtragshaushalt laufen, das ist also eine Notiz ans Finanzreferat.
Sowohl beim Vorstand als auch beim Wahlausschuss entscheidet grundsätzlich der Vorsitzende über die Aufwandsentschädigungsanträge. Das finde ich hier schwierig. Wie beim Wahlausschuss könnte man dies hier auch als Formalität machen.
Jan: Ich finde es an sich ein vernünftiges Verfahren. Wir haben gesehen, dass ein Anreiz nötig wäre. Es ist darauf zu achten, dass dies allerdings nicht der Hauptanreiz wird.
Tilia: Wieso Finanzreferat als Alternative, weil die Person nicht im StuPa ist?
Adrian: Das muss ja unabhängig von Personen funktionieren.
Johann: Wenn du als Vorsitz die Aufwandsentschädigung genehmigen würden, wäre auch möglich, dass die Präsidentin dass machen würde.
Adrian: Ich weiß nicht, ob wir so was anfangen wollen.
Valentin: Ein Minimal-StuPa-Präsidium ist gar nicht mal so viel Arbeit. Aber es kommen dann doch noch einige Aufgaben auf uns zu wie Website oder Mailverteiler, sowie Kontakt zu den Referaten usw., wodurch es ein nicht unerheblicher Aufwand ist.
Kai: Bedeutet "auf formeller Ebene genehmigen", dass alles gesetzeskonforme durchgeht?
Adrian: Aus der Erfahrung weiß ich, dass nicht alle die maximale Höhe anfragen. Ich denke, dass die Leute tendiezell sich schon korrekt einschätzen. 
Kai: wie lange geht so eine Genehmigung?
Adrian: Prüfen und genehmigen geht schnell. Das Ganze hat vor allem eine soziale Komponente: Der Geldbeutel sollte nicht entscheiden, ob du es ein Jahr lang machst oder nicht.
Jan: Die FSK könnte eine Entscheidungsinstanz sein.
Adrian: Wenn dann der Ältestenrat, mit FSK wäre zu viel Chaos.
Adrian: Es stellt sich allgemein die Frage, wer eine Aufwandsentschädigung bekommen sollte. Man kann den Aufwand der FSK und StuPa-Präsidien nicht vergleichen, denn beim FSK ist dieser geringer.
Kai: ich kann Adrian zustimmen. Was können wir als StuPa machen?
Adrian: Um das zu beschließen, bräuchten wir eine Änderung der Aufwandentschädigungsrichtlinie. Ich unterstütze da auch gerne.

Tilia stellt GO Antrag auf Vertagung aller restlichen Punkte außer Punkt 8d und 11.

8d. Satzung zu Onlineprüfungen

Adrian: Wir haben eine gewisse Positionierung festgestellt. Es ist bei der Mathe Fakultät etwas passiert.
Der Informatik-FR soll morgen entscheiden. Alle anderen haben zugestimmt. Bei Chemieingenieurswesen war es aber knapp. Prof. Wanner hat jetzt einen Kompromissvortrag (Befristung bis 31.12.2023) vorgelegt mit dem Ziel, jetzt erst mal ein Jahr lang zu sehen, was passiert. Ich habe als Gegenvorschlag eingebracht, dass bis 31.03.2023 befristet werden soll, damit sofort in den Gremien darüber diskutiert wird. Die FSMI hat gestern einstimmig diesem Kompromissvorschlag zugestimmt.
Wie wünscht das StuPa jetzt, dass die studentischen Senatsmitglieder sich verhalten sollen? Ich würde vorschlagen, dass wir einen Änderungsantrag für den Senat verfassen mit meinem Gegenvorschlag. Ich hoffe noch eine Einigung erreichen zu können, aber die Zeit wird echt knapp.

Klares Stimmungsbild für einen Änderungsantrag im Senat.

TOP 10: Wahlen
10a. Vorstand (AStA) 

Adrian schlägt Valentina Kirsch vor.
Valentina stellt sich vor.
Oliver: Wirst du politische und unpolitische Hochschulgruppen gleichbehandeln?
Valentina: Ja natürlich. Allerdings gab es schon einige Gruppen, die schwierig sind. Etwa, wenn Gruppen nicht wissen, was sie machen wollen und sich nur gründen wollen.
Johann: Was wünscht du dir für die Zukunft?
Valentina: Ich möchte, dass alle Menschen gerecht behandelt werden. Dass ich gesund bleibe...
An: Letzte Woche wurden ja auch Probleme angesprochen. Jetzt ist ja einige Zeit vergangen. Wie würdest du die entsprechenden Probleme angehen, was würdest du jetzt anders machen?
Valentina: Ich kann Personen nicht ändern. Wenn ich ein Hindernis bin, gehe ich weg. Ich lerne weiter und versuche auch Tipps umzusetzen. Ich versuche nächstes Mal mehr zu kommunizieren. Es war eine Hilfe, den Mailverkehr zu speichern. Es sind ein paar Anträge untergegangen. Hier muss ich mehr strukturieren.
Lucas: Gibt es bestimmte Zwecke für eine Hochschulgruppe, bei denen du es so siehst, dass dafür eine Hochschulgruppe nicht anerkannt werden sollte?
Valentina: Wir müssen uns ja beim Finanzamt rechtfertigen. Es ist ein Ehrenamt. Am besten passen gemeinnützige Zwecke. Hochschulgruppen müssen der Gemeinschaft etwas bringen. Viele Hochschulgruppen sind groß. Wenn jemand nur Bier trinken will mit dem Geld der VS, dann geht das nicht.
Tilia: Mir ist aufgefallen, dass Hochschulgruppen auf dem Campus Werbung machen dürfen. In der alten HsGO bekamen politische HSG erleichterten Zugang. Sie brauchten nur drei statt fünf Mitglieder. Könntest du dir vorstellen, das wieder zu ändern?
Valentina: Ich treffe diese Entscheidung nicht allein, das kläre ich mit dem Vorstand ab.
Adrian: Das ist eine Änderung von mir. Es bekommen auch Listen, die keine HSG waren, dieselbe Unterstützung. Auch bei der Werbung und bei Zuschüssen zum Wahlkampf. Es ist völlig egal, ob HSG oder nicht.
Noch eine Frage: wie lange erwartest du noch, das du studierst?
Valentina: Ich mache dieses Semester noch 2 Fächer und nächstes Semester die Masterarbeit. Das heißt mindestens noch 2 Semester.
An: Du könntest dir auch vorstellen, auch im Wintersemester noch als Referentin zu kandidieren? Eine Thesis ist ja viel Arbeit.
Valentina: Ich habe meine Pläne bisschen umgestellt. Die wichtigsten Sachen [des Referats] funktionieren ja schon. [Daher ist es weniger Arbeit]. Ich denke es wird aber für meinen Nachfolger einfacher als für mich, versprechen kann ich aber nichts.
Valentin: Hat sich in der Beziehung zwischen Adrian und Valentina in der letzten Woche noch was geändert?
Valentina: Wir arbeiten, auch wenn es Probleme gibt, auf professioneller Ebene weiter.
Adrian: Durch das letzte halbe Jahr sind Sachen schwieriger geworden. Wir sind aber in der Lage, das auf einer professionellen Ebene zu regeln. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass wir auf persönlicher Ebene gar nicht miteinander klarkommen. Die Zusammensetzung hat sich ja auch geändert.
An: Ich werde ja in Zukunft auch mit dir zusammenarbeiten, daher noch folgende Frage: Wie würdest du jetzt aktiv nach Leuten suchen, die nachfolgend ins Hochschulgruppenreferat kommen und die Einarbeitung gestalten?
Valentina: Ich kann die Suche nicht allein machen, ich bin auch auf euch angewiesen. Ich gebe gerne Informationen an alle Interessierten weiter.

Sascha kommt um 20:50 Uhr.
Beatrice kommt um 20:51 Uhr.

Es wird abgestimmt. Keine Mehrheit im 1. Wahlgang (11/3/3), Mehrheit im 2. Wahlgang (13/3/1). 
Valentina nimmt die Wahl an.

TOP 11. Sonstiges
 ZAK Gastprofessur "Wissenschaft und Gesellschaft".
      
Kai: Wir haben zwei Plätze zu besetzen. Wer Interesse hat, gerne bei mir melden.
Tilia: Ist es öffentlich?
Kai: Nein, es gibt 2 Plätze für die Studierenden.
Adrian: Entweder wir beschließen heute jemanden, der Lust hat. Sonst regeln wir das lieber abseits vom Stupa.
Kai: Vor mir aus, gerne.
Linus: Ivo und Sacha könnten gehen.
Sascha: Ja.

Stimmungsbild: Die meisten sind dafür.

Valentin beendet die Sitzung um 23:34 Uhr.
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