Protokoll 4. Sitzung 30.11.21

Datum: 
30. November 2021

Protokoll

Protokoll der 4. Sitzung 2021/22 
des Studierendenparlaments 
der Verfassten Studierendenschaft des KIT 



Die Sitzung hat am Dienstag, den 30.11.2021 um 20:00 Uhr via Discord stattgefunden, da die aktuelle Corona-Lage keine
Präsenzsitzungen ermöglicht. 
Sitzungsleitung: Linus Brauer
Protokoll: Beatrice Iacopi, Philipp Seidel
Wahlen werden, sofern möglich, in der Form Ja/Enthaltung/ungültig (j/e/u) protokolliert. Abstimmungen werden in der Form Ja/Enthaltung/Nein (j/e/n) protokolliert. 


Anwesenheitsliste 
Abgeordnete: 
Volt
 Beatrice Iacopi
 Valentin Quapil
[e] Emanuel Hippert
Oliver Barz
 jusos – studentisch. solidarisch. nachhaltig. 
 Adrian Keller
Noah Lettner
Davis Riedel
Daniel Wurche
Grün-Alternative Liste / Campusgrün 
Linus Brauer 
 Ivo Dujmovic
 Kai Oswald
FiPS – Fachschaftserfahrung im Parlament der Studierenden 
  Santana Kyra Horn
 Jan Breitbart
 Fridolin Kollmar
RCDS – Die Campus-Union 
 Lisa Muskalla
 Tobias Hoppermann
LHG Karlsruhe 
[e] Felix Effler 
Jonas Saupe
Simon Walter
HuRa - Humanistisch-Rational 
 Tilia Gädeke
Lucas Florin
[e] Philipp Seidel
SDS Karlsruhe – links.öko.progressiv 
 Sophie Klemm 
[u] Sascha Thomas Gruber
Die Liste für basisdemokratische Initiative, Studium, Tierzucht und Elitenbeförderung (Die LISTE) 
[e] Tobias Erthal
 
Gäste: 
Johann Wermter (GAL)






Protokoll 

1. Begrüßung 
Linus eröffnet die Sitzung um 20:02 Uhr. 

2. Fragestunde der Öffentlichkeit 
  - keine Fragen -

3. Feststellung der Beschlussfähigkeit 
Es sind 20 von 25 Abgeordneten anwesend, somit ist das StuPa beschlussfähig.

4. Genehmigung der Tagesordnung
Ziehe 7b. vor 7a.

1. Begrüßung
2. Fragestunde der Öffentlichkeit
3. Feststellung der Beschlussfähigkeit
4. Genehmigung der Tagesordnung
5. Genehmigung der Protokolle
  5a. Protokoll der 23. Sitzung des Studierendenparlaments am 28.09.2021 
  5b. Protokoll der 01. Sitzung des Studierendenparlaments am 19.10.2021
  5c. Protokoll der 02. Sitzung des Studierendenparlaments am 02.11.2021 
  5d. Protokoll der 03. Sitzung des Studierendenparlaments am 16.11.2021
6. Berichte
  6a. AStA
  6b. AG Studienbetrieb
  6c. FSK   
  6d. Verwaltungsrat des Studierendenwerks
  6e. Sonstige Berichte
7. Anträge
  7a. Antrag zur Einführung von Korrekturfristen am KIT
  7b. Antrag zur Einführung von anonymen Klausuren am KIT
  7c. Vergrößerung des Innenreferats 
  7d. Antrag von Sascha Gruber und Paula Kloos
  7e. Geschlechtergerechte Sprache in Studienarbeiten
  7f. TOP Erhöhung des Studierendenwerksbeitrags
8. Wahlen
  8a. Vorstand
  8b. Ältestenrat
  8c. Finanzausschuss
  8d. Kontrollkommission der Notlagenhilfe
  8e. Ehrenkommission
  8f. Senatskommission für Studium und Lehre
  8g. Senatskommission für Prüfungsordnungen, Auswahl und Zulassung
  8h. Senatskommission Programmevaluation Lehre und Studium (KIT-PLUS)
  8i. Senatskommission für Fragen der Lehrerausbildung
  8j. Prüfungsausschuss Lehramt
  8k. Kommission Lehrerbildung Karlsruhe
  8l. Beirat des House of Competence
  8m. Vertretungsversammlung des Studierendenwerks Karlsruhe
  8n. Lenkungs- und Arbeitskreis für Informationsversorgung und -verarbeitung in Studium und Lehre
  8o. Lenkungs- und Arbeitskreis für Informationsversorgung und -verarbeitung in Forschung und Innovation
  8p. Rat der Studierenden von Eucor
  8q. Verwaltungsrat Karlsruher Studentendienst e.V.
  8r. Forum "Rekrutierung von Studentinnen"
  8s. Beratungskreis Schadstoffe in Gebäuden
  8t. KIT2025 Sounding Board
9.  Sonstiges


Linus fragt, ob es weitere Änderungswünsche oder Widerspruch zur Tagesordnung gibt. Das ist nicht der Fall, somit ist die Tagesordnung genehmigt.

5. Genehmigung der Protokolle
5a. Protokoll der 23. Sitzung des Studierendenparlaments am 28.09.2021 
Nicht alle Abgeordneten haben das Protokoll erhalten, deswegen soll es erst nächste Sitzung genehmigt werden.
Linus stellt einen GO-Antrag auf Vertagung. Keine Gegenrede, somit wird dem GO-Antrag ordnungsgemäß stattgegeben.

5b. Protokoll der 01. Sitzung des Studierendenparlaments am 19.10.2021
Nicht alle Abgeordneten habe das Protokoll erhalten, deswegen soll es erst nächste Sitzung genehmigt werden.
Linus stellt einen GO-Antrag auf Vertagung. Keine Gegenrede, somit wird dem GO-Antrag ordnungsgemäß stattgegeben.
  
5c. Protokoll der 02. Sitzung des Studierendenparlaments am 02.11.2021
Liegt noch nicht vor. 
 
5d. Protokoll der 03. Sitzung des Studierendenparlaments am 16.11.2021
Liegt noch nicht vor. 
Ivo betritt die Sitzung um 20:10

6. Berichte
6a. AStA
Noah berichtet.

Bericht des Vorstands der Verfassten Studierendenschaft des KIT vom 23.11.2021.
           Kurzinfos
           •    Es wird ein Konzept für die Einrichtung von Ombudspersonen für AStA/VS erarbeitet 
           •    Die Ehrenordnung und die Änderungen an der Finanzordnung sind in Kraft getreten
           •    Der Pandemieplan des AStA wurde geringfügig angepasst
           •    Die Lernplätze im Atrium des Mathebaus sind seit dem 22.11.2021 verfügbar
           
           Termine
           •    Digitales EPICUR-Forum vom 24.11.-26.11.2021
           
           Geplante oder getätigte Ausgaben
           •    1200 € für die Durchführung der Weihnachtsfeier 2021
           •    450 € für die Anschaffung von Baustrahlern und Farbfilterfolien für den Verleihpool der FSK
           •    250 € als Zuschuss für die HSG GAHG für Reisekosten und Teilnahmegebühr zu einer Bundesmitgliederversammlung in Münster
           
Bericht des Vorstands der Verfassten Studierendenschaft des KIT vom 30.11.2021.
             Kurzinfos
             •    Büro, Theke und Druckerei haben vom 22. Dezember bis 06. Januar geschlossen (Weihnachtsferien)
             •    Die Weihnachtsfeier musste pandemielagebedingt abgesagt werden
             •    Es wird an einem Design für AStA-Kleidung gearbeitet
             •    Der AStA beantragt im StuPa die Vergrößerung des Innenreferates für Fachschaften und Gremien um eine         Person

Termine
             •    ÄRa-Sitzung am 02.12.2021 um 16:00 Uhr
             
Geplante oder getätigte Ausgaben
             •    400 € für die Anschaffung von 100 Schnelltests
Kai: Für wen sind die Schnelltests?
Noah: Für den AStA
Kyra betritt die Sitzung um 20:17 

 6b. AG Studienbetrieb
Noah berichtet.

AG Studienbetrieb 17.11.2021
Wie soll der Präsenzlehrbetrieb bei steigenden Inzidenzwerten aufrechterhalten werden?
Aufrechterhaltung der Präsenzlehre deshalb, weil:
- am KIT überdurchschnittlich hoch
-Ein weiteres „Corona-Semester“ nach insgesamt 3 solcher Semester wäre auch unter Berücksichtigung von 1. unzumutbar
Welche Maßnahmen sind für ein Aufrechterhalten notwendig?
Genannt wurden unter anderem:
-Nutzung der Corona Warn App
Vorschlag wurde gut angenommen, allerdings mit Bedenken, denn
-Akkulaufzeit verringert sich stark durch dauerhaft eingeschaltetes Bluetooth; gerade bei älteren Handys, bei denen der Akku schon (stark) verschlisset ist. Nutzung der App allein wäre daher nicht ausreichend
-Zu alte Betriebssysteme können die Corona Warn App nicht verwenden
-Umstellung auf 2G Betrieb?
Dazu gab es Pro und Contra:
Pro: 2G-Betrieb wird in manchen Bereichen (z.B. Gastronomie) schon erfolgreich angewendet
Contra: Es gibt keinen epidemiologischen Beleg für die Wirkung von 2G
Wie soll vorgegangen werden bei einer (Durchbruchs-)Infektion?
Namentliche Veröffentlichung der Infizierten auf der Veranstaltungswebseite
Kontaktieren der Infizierten Person über KonKit Daten
Mehrheit hat sich für Variante 2 ausgesprochen.
Es muss allerdings noch geklärt werden, ob solch eine Nutzung der Daten rechtlich erlaubt ist. –> Warten auf neue Corona VO
-Ausbau von hybriden Veranstaltungen
Hauptsächlich beruft man sich hier auf pendelnde Studierende, die i.d.R. auf den ÖPNV angewiesen sind und durch die teils recht langen Reisezeiten besonders vulnerabel sind/werden. Insbesondere dann, wenn man gezwungen ist wegen einer Veranstaltung zur Uni zu fahren
Es wurde auch betont keinen „Aktionismus“ zu betreiben und pragmatische Lösungen zu finden.
Zum Lernplatzmangel wurde nochmal wiederholt, dass in den Verkehrsflächen, für die das ASERV zuständig ist Stühle und Armlehnentische platziert werden. Das ASERV sieht sich jedoch nicht in der Lage jede Verkehrsfläche, für die je nach Gebäude auch die jeweiligen Fakultäten zuständig sind, auszustatten. Außerdem ist noch nicht endgültig geklärt wie die Möblierung finanziert werden soll und wo man entsprechende Möblierung anmieten kann. Die Öffnung der Hörsäle zur Bereitstellung zusätzlicher Lernplätze soll durchgeführt werden.
Es wurde allerdings „bemängelt“, dass sich diese - baulich bedingt - nicht gut für Gruppenlernen eignen.

Linus: Gibt es Bestrebungen die 2G-Kontrolle zentraler zu organisieren?
Noah: Es wir morgen eine Lösung gesucht.
 
 
6c. FSK
Noah berichtet.

FSK 30.11.2021
Die Tour de FSK wurde abgesagt.
Es wurde über das Deutschlandstipendium gesprochen - der Entscheidungsprozess läuft an den verschiedenen Fakultäten recht unterschiedlich ab (von Entscheidung in der StuKo bis zu spezifischen Kommissionen für die Vergabe des Deutschlandstipendiums). Dementsprechend unterscheiden sich auch der Einfluss der Studierendenschaft auf die Entscheidungen, sowie die Vergabekriterien stark.
Einige Fachschaften wollen über ihre social-media-Kanäle Corona-Verhaltensempfehlungen/Richtlinien für den Studienbetrieb und das Campusleben kommunizieren, da die KIT-Mails nicht so recht zu den Lesenden durchdringen.
Die FSK wird fortan im Hybridformat tagen.
 
FSK 23.11.2021
Die Sitzungszeit wurde auf 17:45 geändert.
Der Förderverein der Studierendenschaft wurde vorgestellt.
Der Antrag der FSMC bzgl. Fachschaftskleidung wurde beschlossen.
Da die Lernplätze im Atrium des Mathebaus inzwischen bereitstehen, ist der Lernplatzstreik der FSMI vorerst ausgesetzt.
 6d. Verwaltungsrat des Studierendenwerks
 Adrian berichtet.

Der neue Wirtschaftsplan wurde festgestellt. Die Debatte über den Wirtschaftsplan hat ergeben, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass nächstes Jahr die Unterstützung vom Land wegen der Pandemie benötigt wird, die letzten zwei Jahre war das nicht der Fall.
Seit dem WS 2012/2013 wird ein zusätzlicher Beitrag von 10 € erhoben. Dieser wird benötigt, um bestehende Wohnheime zu sanieren und neue Wohnheime zu bauen. Dieser zusätzliche Beitrag soll nun dauerhaft erhoben werden. Es sollte eigentlich Aufgabe des Landes sein Studierendenwerke ausreichend zu finanzieren.
Der Studierendenwerksbeitrag der Studierenden soll um 10 € erhöht werden um die allgemeine Preissteigerung abzufangen. Ansonsten wären höhere Preise in der Mensa notwendig. Diese Beitragserhöhung soll in Gremien beraten werden und daraufhin im Umlauf beschlossen werden.
Die Geschäftsführung hat berichtet, dass viel an der Nachhaltigkeit der Hochschulgastronomie gearbeitet wird.
Keine Rückfragen.
 
6e. Sonstige Berichte
* LK IV-SuL.
Valentin berichtet.
An den Konkit-Geräten werden nur noch Impfnachweise akzeptiert. Corona-Tests werden nicht mehr akzeptiert.
Es gibt 19 Hörsäle mit Ausstattung für Online Lehre.
Zoom Rooms werden für Hybride Nutzungen gestärkt.
Digitales Bewerbungsverfahren ist ein Thema geworden.
Raumvergabe soll geändert werden.
 
Qualipaktkommission

Oliver berichtet. 
Die Kommission zur Verteilung der zentralen Qualipaktmittel hat heute getagt und hat beschlossen, welche Anträge gefördert werden. Dieses Jahr blieb sogar ein Teil des Budgets übrig.
 
Adrian: Was passiert mit dem Geld was übrig bleibt? Kehrt es komplett zu KIT zurück?
Oliver: Ja, laut Herrn Wanner.

7. Anträge
7a. Antrag zur Einführung von Korrekturfristen am KIT 
 
-> Antragsteller*innen: Felix Effler, Jonas Saupe und Simon Walter
-> Antragstext: Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, für alle schriftlichen und mündlichen Prüfungen eine Frist von acht Wochen für die Bekanntgabe der Ergebnisse einzuführen.
 
1. Lesung
Simon präsentiert den Antrag.
Adrian: Wir kennen das Problem. Du kannst keine Sanktionen machen, wenn sie es nicht respektieren. Es gibt kein Grund den Antrag abzulehnen. Der Adressat ist die Kommission für Prüfungsordnungen, Auswahl und Zulassung (SK POAZ).
Sophie: Bei der Fakultät Elektrotechnik steht ,,soll nicht 6 Wochen überschreiten"
Valentin: Bei Informatik ist auch so. Eine Möglichkeit wäre Statistiken auszuführen. Es wäre vielleicht zu aufwendig, aber vielleicht für Größe Vorlesungen möglich.
Linus: Ich kann den Aufwand nicht einschätzen
Tilia: Steht es vielleicht in allen Prüfungsordnungen? Es wäre hilfreich es zu wissen.
Adrian: Der Senat ist nicht das passende Gremium, das sollte eher in den Fakultäten oder eventuell in der SK POAZ besprochen werden.
Sophie: Wenn 6 Wochen rum sind kann man etwas sagen, wenn es noch nicht korrigiert wurde.
Jan: Es ist ein Druckpunkt an dem gearbeitet werden kann.
Sophie: In vielen Prüfungsordnungen steht es schon drin.
Adrian: KIT PLUS könnte auch ein gutes Gremium sein, die Studierenden haben dort Gewicht. Alle Prüfungsordnungen haben die selbe Struktur aufgrund der Rahmenprüfungsordnung.
Sophie: Ist der Antrag sinnvoll? Es ist schon so mit den 6 Wochen... aber wäre gut das Thema trotzdem weiter zu bearbeiten.
Valentin GO: Der Antrag wirkt so als ob wir nicht wissen, dass es schon existiert
Adrian: Prüfungsordnungen, die es nicht haben, gibt es vermutlich schon. Es wäre wichtig Beschlusslage zu dieser Thematik zeitnah bekommen.
Valentin zieht GO Antrag zurück.
 
2. Lesung
Sophie: Ich würde „acht Wochen“ zu „sechs Wochen“ ändern.
Felix Effler, Jonas Saupe und Simon Walter uebernehmen den Änderungsantrag.
Tilia: Ich würde „durchgesetzt“ schreiben anstatt „eingesetzt“.
Davis stellt folgenden Änderungsantrag: 
    „Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, die in der Rahmenprüfungsordnung spezifizierte Frist von 6 Wochen zur Bekanntgabe der Ergebnisse schriftlicher Klausuren in alle Prüfungsordnungen zu übernehmen und konkrete Maßnahmen zwecks konsequenter Umsetzung abzuleiten.“
Felix Effler, Jonas Saupe und Simon Walter uebernehmen den Änderungsantrag.
 
Daniel: Anstatt KIT  würde ich Fakultäten schreiben.
Jan: Davis, die Formulierung kommt noch.
Oliver:  Ich würde „konsequent“ schreiben
Daniel:  Ich würde „konsequenter“ schreiben
Sophie: Schon 2004 war die Rede von 6 Wochen.
Oliver stellt folgenden Änderungsantrag:
Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, die in der Rahmenprüfungsordnung spezifizierte Frist von 6 Wochen zur Bekanntgabe der Ergebnisse schriftlicher Klausuren in allen Prüfungsordnungen zu verankern und konkrete Maßnahmen zwecks konsequenter Umsetzung abzuleiten
Felix Effler, Jonas Saupe und Simon Walter uebernehmen den Änderungsantrag.

Jan stellt einen GO-Antrag auf Vertagung.
Noah: Man könnte das auch so formulieren, dass wir das KIT dazu auffordern sicherzustellen, dass das in allen Prüfungsordnungen so drinsteht - dann müssten wir das nicht im Detail nachprüfen vor Beschluss des Antrages.
Jan zieht sein GO Antrag zurück.
 
Noah stellt folgenden Änderungsantrag:
„Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, sicherzustellen, dass die in der Rahmenprüfungsordnung spezifizierte Frist von 6 Wochen zur Bekanntgabe der Ergebnisse schriftlicher Klausuren in allen aktuellen und zukünftigen Prüfungsordnungen verankert ist. Außerdem sollen konkrete Maßnahmen zwecks konsequenter Umsetzung abgeleitet werden, da die Realität hier oft von der Richtlinie abweicht.“
Die LHG übernimmt den Änderungsantrag
 
3. Lesung
Der Antrag wird mit (16/0/0) Stimmen angenommen.
Fridolin, Adrian, Lucas und Ivo haben nicht an der Abstimmung teilgenommen.

Es wird einen GO-Antrag auf 10 min Pause gestellt.  Dem GO-Antrag wird ordnungsgemäß stattgegeben. 
Die Pause beginnt um 21:55 Uhr und endet um 22:05 Uhr.

7b. Antrag zur Einführung von anonymen Klausuren am KIT
 
-> Antragsteller*innen: Felix Effler, Jonas Saupe und Simon Walter
 
-> Antragstext: Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT zur Einführung anonymer schriftlicher Prüfungen in allen Studiengängen auf.
 
1. Lesung
Jonas präsentiert den Antrag.
Sophie: Das richtige Wort wäre anonymisiert und nicht anonym. Es ist eine Diskussion für die 2. Lesung.
Noah: Ich persönlich begrüße diesen Antrag sehr und ich glaube, dass  ich für alle Jusos spreche. Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass das nicht längst Beschlusslage des StuPas ist.
Tobias: Ich unterstütze den Antrag.
Johann: Ich schließe mich an. Ich würde mit u Kürzel pseudonymisieren.
Oliver stellt folgenden Änderungsantrag:
Konkreter werden; mit Matrikelnummer oder u Kürzel schreiben
Linus: Es ist ein Punkt für die 2. Lesung.
Daniel: Ist es mit  Matrikelnummer und u Kürzel anonymisiert?
Lucas: Bei Informatik wurden Klausuren anonymisiert. Noten Veröffentlichung ist nicht mit Matrikelnummer. Es muss nicht im Antrag rein.
Adrian: Ich würde voll anonymisiert schreiben (nicht pseudonymisiert). Die unbewusste wird von der bewussten Diskriminierung  durch entsprechenden Verfahren unterschieden.
Kai: Meine Idee eines pragmatischen Antrag ist, dass man pseudonymisieren schreibt.
Oliver: Die komplette Anonymisierung wäre gut, aber die Pseudononymiserung wäre schneller - also zuerst pseudononymiserung fordern.
Johann: Ich würde ein Fahrplan im Antrag schreiben.
Valentin: Ich würde in die Zukunft eine vernünftige Begründung schreiben.
Adrian:  Ich würde keine 2 separaten Beschlüsse fassen. Das Ziel anonymisiert setzen, zunächst einmal pseudonymisiert erfolgt.
 
2. Lesung
Oliver stellt folgenden Änderungsantrag:
Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, so schnell wie möglich alle schriftlichen Klausuren komplett anonymisiert durchzuführen.
Solange dies für die Prüfenden noch nicht möglich ist, sollen in schriftlichen Prüfungen zumindest keine Klarnamen, sondern nur noch die Matrikelnummer erhoben werden.
 
Daniel: Falls es euch wichtig ist, solltet ihr die Begrifflichkeit Anonymisierung/Pseudonymisierung nochmal klären damit der Antrag auch verständlich ist.
Adrian: Vielleicht ist einfacher für denen direkt zu anonymisieren.
Daniel: Ich würde es ohne u-Kürzel machen, denn sonst ist einfach zu verstehen wer es ist.
Jan: Ich würde u-Kürzel und Matrikelnummer schreiben, um sicher zu sein, dass mindestens 1 richtig ist.
Tilia stellt folgenden Änderungsantrag:
    Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, so schnell wie möglich alle schriftlichen Klausuren komplett anonymisiert durchzuführen.
Solange dies technisch nicht möglich ist, sollen in schriftlichen Prüfungen wenigstens keine Klarnamen, sondern nur noch die Matrikelnummer erhoben werden.
Adrian ich würde  „Zumindest“ anstatt „wenigstens“ schreiben.
x: Technisch ist schon möglich, man soll ein anderes Wort wählen.
Kai: Man könnte mit dem Thema Redundanz es versuchen. Das u-Kürzel kann Einfluss nehmen, fast wie die Name. DIe Matrikelnummer sollte reichen, aber mit einem Sicherheitsmechanismus falls etwas falsch geschrieben ist. 
Valentin: Zum Thema Redundanz könntet man auf jedes Blatt die Matrikelnummer schreiben 
Jonas (LHG) übernimmt den Änderungsantrag von Tilia.
 
Valentin stellt folgenden Änderungsantrag für den Titel:
Antrag zur Einführung von anonymisierten Klausuren am KIT
Kai: Der Titel immer noch sehr treffend, ich würde nur anonymisiert reinschreiben
Tilia: Anstreben klingt abgeschwächt.
Valentin stellt folgenden Änderungsantrag für den Titel:
     Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT zur Einführung anonymisiert schriftlicher Prüfungen in allen Studiengängen auf.
    Jonas  übernimmt den Änderungsantrag von Valentin
     
Adrian: Man soll wählen wer sich drum kümmern soll.
Linus stellt folgenden Änderungsantrag:
 Die Verfasste Studierendenschaft fordert das KIT auf, so schnell wie möglich alle schriftlichen Klausuren komplett anonymisiert durchzuführen.
Solange dies für die Prüfenden noch nicht möglich ist, sollen in schriftlichen Prüfungen zumindest keine Klarnamen, sondern nur noch die Matrikelnummer erhoben werden. Der Vorstand wird aufgefordert, sich dafür einzusetzen.
Jonas (LHG) übernimmt den Änderungsantrag.
 
3. Lesung:

Der Antrag wird mit (20/0/0) Stimmen angenommen.

 
7c. Vergrößerung des Innenreferats
 
-> Antragsteller*in: Noah Lettner
 
-> Antragstext: Das StuPa erhöht gemäß § 20 Abs. 1 S. 4 der Organisationssatzung die Größe des Referats "Inneres – Gremien und Fachschaften" von 1 auf 2.
  
Noah präsentiert den Antrag. 
Johann: Der Antrag ist ziemlich gut. Kann man ein Praktikum beim Asta machen?
Noah: Wir haben kürzlich schon mal bei einer AStA-Sitzung darüber diskutiert, Einstiegsreferate anzubieten, in denen sich AStA-Interessierte mit wenig bis mittelviel Aufwand einbringen können, ohne dass sie direkt Teil des Vorstands sind. Man hat sich dann darauf geeinigt, dass man dafür keinen formellen Rahmen schaffen muss, sondern das auch einfach auf der direkten persönlichen Ebene regeln kann.

2. Lesung:
 - keine Redebeiträge -

3. Lesung
 - keine Redebeiträge -
Der Antrag wird mit (16/0/2) Stimmen angenommen. 
Fridolin und Ivo haben nicht an der Abstimmung teilgenommen. 
 
7d. Antrag von Sascha Gruber und Paula Kloos
 
-> Antragsteller*innen: Sascha Gruber und Paula Kloos
 
-> Antragstext: Das Präsidium wird damit beauftragt, sich gegenüber dem KIT und dem Studierendenwerk dafür einzusetzen, dass in allen Universitätsgebäuden und Gebäuden des Studierendenwerks Hygieneprodukte für die Menstruation Studierender bereitgestellt werden. Die Hygieneprodukte wie beispielsweise Tampons oder Binden sollen an der Universität und in den Räumen des Studierendenwerks kostenlos vorhanden sein. Die Hygieneprodukte sollen für alle menstruierenden Personen einfach zugänglich sein.
 
Kai: Der Antrag ist super
Beatrice: Es ist sehr gut, dass es für alle Studierenden die menstruieren ist.
Tilia: gibt es Erfahrungsberichte oder Studien dazu, dass es Diskriminierung vorbeugt? Kostenpunkt schwierig, da z.B. Männer durchschnittlich mehr essen brauchen. Das kostet auch Geld
Sophie: Das Ziel ist schnell und einfach Hygieneprodukte holen zu koennen und nicht für 2€ bei den Automaten oder raus von den Campus gehen zu sollen.
 
2. Lesung:
Sophie stellt folgenden Änderungsantrag:
Titel: Antrag zur Einführung kostenloser Hygieneprodukte
Kai stellt folgenden Änderungsantrag:
Ersetze „AStA“ durch „Vorstand“ 
Sophie übernimmt beide Änderungsanträge.
Tilia: Habt ihr Beispiele bei denen es gut geklappt hat? Wie wird finanziert?
Sophie: Ich kenne keine Studie. Das KIT finanziert es.
Kai: KIT, Studierendenwerk und Studierendenschaft bezahlen dafür.
Sophie: Seife und Klo Papier werden schon bezahlt.
Lucas stellt folgenden Änderungsantrag:
 Ändere den Titel zu „Antrag zur Einführung kostenloser Menstruationshygieneprodukte“
Sophie übernimmt den Änderungsantrag von Lucas.
Simon: nur in einigen Gebäuden es machen, als Experiment, um zu schauen wie gut es funktioniert
Valle: Es gibt eine Studie in Schottland - positive Wirkung 
Sophie übernimmt den Änderungsantrag von Simon nicht. 
Sophie: Es nutzt mir nicht in der Mensa, wenn ich mich im Physik Gebäude befinden.
Simon zieht Änderungsantrag zurück.
Valentin: Ich wuerde sollen anstatt sollten schreiben.
 
3. Lesung:
Der Antrag wird mit (16/1/1) Stimmen angenommen.
Fridolin und Ivo haben nicht an der Abstimmung teilgenommen. 

7e. Geschlechtergerechte Sprache in Studienarbeiten
-> Antragsteller*in: Kai Oswald
 
-> Antragstext: Die Studierendenschaft des KIT befürwortet die Verwendung geschlechtergerechter Sprache. In Studienarbeiten sollte explizit dazu ermutigt und auch auf entsprechende Handreichungen hingewiesen werden. Trotz der vielfältigen Möglichkeiten, Sprache geschlechtergerecht zu formulieren, ist dies zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht die Norm. Solange dies so ist, sollte daher auch die Verwendung beziehungsweise nicht-Verwendung geschlechtergerechter Sprache in jeglichen Studienarbeiten freiwillig, also ohne Einfluss auf die Bewertung der Arbeit geschehen. Ausnahmen sollten durch vorherige schriftliche Ankündigung an alle Beteiligten individuell vereinbart werden können, falls fachlich relevante Gründe dafür nachgewiesen werden, beispielsweise wenn die Qualität der Arbeit durch Ungenauigkeit in der Geschlechtsbezeichnung beeinträchtigt wird.
  

1. Lesung:
Kai stellt den Antrag vor.
Noah: Es ist gut geworden
Jonas: Entscheidung über Verwendung geschlechtergerechte Sprache sollte beim Verfasser des Textes liegen. Eine Empfehlung für die eine oder andere Entscheidung wäre widersprüchlich dazu. Wir werden dagegen stimmen.
Kai: Meine Empfehlung ist Möglichkeiten geben wie man gendern könnte.
 
2. Lesung
keine Redebeiträge
 
3. Lesung
keine Redebeiträge
Der Antrag wird mit (13/3/0) Stimmen angenommen. 
Fridolin, Valentin, Sophie und Ivo haben nicht an der Abstimmung teilgenommen. 

7f. TOP Erhöhung des Studierendenwerksbeitrags
 
-> Antragsteller*in: Adrian Keller
   Adrian: Das Ziel ist die Stimmung hier zu hören. Beitrag von 60,2€ auf 70,2€ erhöhen. Personalkosten sind höher geworden auch Wareneinsatz in der Gastronomie ist gestiegen. Die Unterdeckung im Haushalt ist das Ergebnis. Wenn man nicht erhöht muss an eine andere Seite Preise verändern (z.B. Die Mensa würde mehr kosten). Eine Alternative wäre Angebote für Studierenden zu runterschrauben.
10€ für Baumaßnahmen für Wohnheime.
 Kai: Ich habe schon 77,7€ - 17,50€ sind Solidaritätsbeitrag für KVV
Linus: Wie wird es entschieden?
Adrian: Der Verwaltungsrat wird entsscheiden,

8. Wahlen
8a. Vorstand
8b. Ältestenrat
8c. Finanzausschuss
8d. Kontrollkommission der Notlagenhilfe
8e. Ehrenkommission
8f. Senatskommission für Studium und Lehre
8g. Senatskommission für Prüfungsordnungen, Auswahl und Zulassung
8h. Senatskommission Programmevaluation Lehre und Studium (KIT-PLUS)
8i. Senatskommission für Fragen der Lehrerausbildung
8j. Prüfungsausschuss Lehramt
8k. Kommission Lehrerbildung Karlsruhe
8l. Beirat des House of Competence
8m. Vertretungsversammlung des Studierendenwerks Karlsruhe
8n. Lenkungs- und Arbeitskreis für Informationsversorgung und -verarbeitung in Studium und Lehre
8o. Lenkungs- und Arbeitskreis für Informationsversorgung und -verarbeitung in Forschung und Innovation
8p. Rat der Studierenden von Eucor
8q. Verwaltungsrat Karlsruher Studentendienst e.V.
8r. Forum "Rekrutierung von Studentinnen"
8s. Beratungskreis Schadstoffe in Gebäuden
8t. KIT2025 Sounding Board
 

9. Sonstiges
Johann: Ein Top 8 haben für Diskussionen
Kai: Ja, es ist sinnvoll. 
Linus: Ist es eurer Meinung nach sinnvoll die StuPa Stizungen online zu halten?
Daniel: Ich bin in Quarantäne, ja.
Beatrice: Es ist auch in hybride Sitzungen möglich abzustimmen . Die Mensa ist offen warum kann sich StuPa nicht in Präsenz treffen?
Johann: fsk ist online, aber der Raum ist offen wo man sich treffen kann
Sophie: Wenn ich online dabei war, konnte ich nicht abstimmen
Adrian: Wir sollen darüber reden wie wir uns es vorstellen. In Notsituation online tagen oder Umlaufverfahren - aber keine Hybride Sitzung. (14 a). Geschäftsordnung soll verändert werden um hybrid sich zu treffen. 
Linus beendet die Sitzung um 23:15 Uhr. 
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