Protokoll der Sitzung vom 16. Juli 2012

Datum: 
16. Juli 2012

Protokoll der Sitzung vom 16. Juli 2012

Anwesend: Phillip Rudo, Christian Zimmermann, Leonie Sautter, Hannah Wenk, Hannah Ullrich, Samuel Karrer, Frank Polgart, Jan Formanek

Protokollant: Leonie Sautter

Beginn: 16:15 Uhr Ende: 17:50 Uhr

Tagesordnung

  • -2. Protokolle
  • -1. ToDos
  • 0. Berichte
  • 1. Post
  • 2. Schließdienst
  • 3. Urabstimmung VS
  • 4. Gespräch Umbach
  • 5. fzs MV
  • 6. Sonstiges

TOP -2 – Protokolle

vertagt

TOP -1 – ToDo

Es werden die ToDo's durchgegangen.

TOP 0 – Berichte

Chris:

  • Wahl der Senatskommision Lehrerausbildung: Ein Kandidat wurde nur als Stellvertreter, da er nicht auf dem StuPa anwesend war. Es gibt ein Gespräch. Emaillisten wurden aktualisiert.

Hannah W.:

  • Eine AS-Sitzung war am Wochenende. Strukturelle Anträge für die nächste MV und der Haushalt wurden besprochen. Dort gab es nur kleine Änderungsvorschläge. Thorsten war nur einen Nachmittag da, was eher schade war, ansonsten war die Atmosphäre sehr gut. Auf den Vorschlag einen Ausschuss für technische Hochschulen zu bilden wurde eher negativ reagiert.

Frank:

  • Die neuen Tastaturen sind da.
  • Er war auf einer Regiokonferenz Familie und Beruf. In Leopoldshafen gibt es einen Oma/Opa-Service, wobei sich Senioren manchmal um Kinder kümmern. Es gibt ein Internetportal zur Suche von Betreuungsplätzen. Es gibt in jedem Stadtteil von Karlsruhe ein Familienzentrum. Dort gibt es „frühe Hilfe“ und andere Angebote.

Philipp:

  • Mittelvergabe des AStA-Budget braucht noch Zustimmung des Präsidiums

TOP 1 – Post

Am 21.11.12 ist wieder ein Uni für Einsteiger Tag. Dort macht der UStA immer einen Stand. Außerdem gibt es eine Broschüre, in der es auch einen Text über den UStA gibt. Dieser Text muss aktualisiert werden. Chris kümmert sich darum.

TOP 2 – Schließdienst

ist geregelt

TOP 3 – Urabstimmung VS

Die Satzung ist mittlerweile fertig geschrieben worden. Jeder soll sie noch mal durchlesen. Der Zeitplan von letzter Sitzung wurde genauer ausgearbeitet und für gut befunden. Die Wahlordnung des KIT deckt die Urabstimmung nicht ab. Deshalb soll noch eine extra Ordnung geschrieben werden, die dann voraussichtlich im September durch den Senat gehen soll. Es gibt verschiedene Organe, die Philipp mit jeweils einem Vorsitzenden aus der Verwaltung und U-Modell-Vertretern als Beisitzern besetzten möchte. Die Leute, die an den Urnen sitzen müssen vorher in den Abstimmungsausschuss bestellt werden. Dies könnte das Ganze etwas aufwändiger machen. Außerdem bestimmt der Abstimmungsausschuss für jede Urne das Ergebnis selbst. Es gibt ein FAQ zur Einführung einer VS. Die meisten Punkte wurden von uns bereits bedacht. Die rechtliche Prüfung wird sonstige Probleme wahrscheinlich zeigen.

TOP 4 – Gespräch Umbach

Am Mittwoch findet ein Gespräch mit Herr Umbach statt. Dort wird es hauptsächlich um die Exzellenzinitiative gehen. Es gab ein Treffen von Campus-Süd-Senatoren. Dort wurde klar, dass in den nächsten Jahren viel Geld fehlt. Auch die Folgekosten der Projekte, die nicht mehr gefördert werden sind nicht gerade gering. Des weiteren kommt erschwerend hinzu, dass die Auslaufsfinanzierung im jeweils gleichen Jahr ausgegeben werden muss. Man kann das Geld daher nicht auf die Jahre verteilen. In der neu gegründeten KIT-Stiftung haben wohl einige potentielle Sponsoren ihr Engagement an den Exzellenztitel geknüpft.

Anscheinend ist das Zukunftskonzept sehr gut angekommen. Warum die Cluster nicht gefördert werden, ist nicht klar.

Es sollen sich Fragen für das Gespräch überlegt werden. Der Fokus sollte hier auf der Lehre liegen.

Fragen:

  • Welche Auswirkungen gibt es für die Struktur des KIT und welche Auswirkungen hat das auf Lehre?
  • Wie soll der Campus Nord in die Lehre involviert werden, wenn der KIT-Prozess ins Stocken kommt?
  • Inwieweit können Gelder des Campus Nord für die fehlenden Exzellenzmittel verwendet werden?
  • Auswirkungen auf Doktorandenstellen?
  • Wie werden Drittmittel zukünftig in die Lehre investiert?
  • Wie sollen GradSchool Doktoranden zukünftig eingebunden werden? Werden diese auch wirkliche Forschung machen können?
  • Welche Teile des Zukunftskonzepts werden noch verwirklicht?

TOP 5 – fzs MV

Anträge für die MV (nur das Wichtigste):

  • Einrichtung einer Schlichtungsstelle
  • Fördermitgliedschaft als „Einstiegshilfe“: Dort kann der Beitrag selbst festgelegt werden
  • GO-Anträge sollen neu/anders geregelt werden. Evtl. sollen alle Anwesenden Stimmrecht haben.
  • Es soll die Neuwahl nach einem Rücktritt flexibler geregelt werden. Damit man auch wenn schon die Einladungen zur MV verschickt wurden trotzdem noch wählen kann.
  • Es soll Ausschusskoordinatoren geben, die dafür sorgen, dass der Ausschuss auch arbeitet und Orga-Aufgaben übernehmen.
  • Neuregelung der Mitgliedsbeiträge: Man soll maximal 30.000 € zahlen müssen. Bis jetzt kommen nur 2 Studischaften drüber und auch das nicht weit. Die FernUni Hagen würde dann evtl. auch beitreten. Bis jetzt hätten sie enorme Beiträge zahlen müssen. Bei Eintritt soll man im ersten Jahr nur ca. die Hälfte zahlen. Für neue BaWü-ASten gibt es eine weitere Staffelung festgelegt an den Haushaltsjahren. Hannah W. soll sich anschauen, was diese Regelung genau für uns bedeuten würde.
  • Arbeitsprogramm. Es sollen mehr Mitglieder geworben und die Homepage neu gemacht werden. Wahlprüfsteine für die anstehenden Wahlen sollen angelegt werden. Insgesamt ist es hauptsächlich das gleiche wie in jedem Jahr.
  • Nadja möchte einen Arbeitskreis zur Zivilklausel einrichten lassen.
  • Bei AS-Sitzungen sollen Externe zur Supervision dabei sein. Könnte teuer sein.
  • Es soll ein Bundeshochschulgesetz geben. Dazu gibt es 20 Thesen.
  • Abitur soll den anderen Schulabschlüssen im Qualifikationsrahmen in der EU angepasst werden.
  • Verbesserung der Wohnsituation: Bund und Länder sollen mehr Mittel für Neubau, Barrierefreiheit, Höhere Förderung, kostenlose Notfallprogramme und Ähnliches ausgeben.
  • Annahmeschreiben für Hochschulbewerbungen sollen bundesweit gleichzeitig verschickt werden.

Die Einladung liegt in Hannah's Fach, falls sie jemand lesen möchte. Es wird noch einmal ausführlicher drüber geredet.

TOP 6 – Sonstiges

  • Die Recyclingpapierbroschüre ist fertig korrekturgelesen. Es gibt allerdings noch zu wenige Freiwillige, die die Fragebögen an den Instituten verteilen. Es wird wahrscheinlich erst mal ein Teil gedruckt. Die Fachschaft Mathe war von der Aktion nicht so begeistert und wollte nicht helfen.