Pressemitteilungen

Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist für viele Studierende existenzgefährdend

In Kooperation mit der Selbstverwaltung des Hans-Dickmann-Kollegs konnte der Vorstand der Verfassten Studierendenschaft am KIT auch dieses Jahr Notschlafplätze für Studierende ohne Wohnsitz in Karlsruhe zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 anbieten.

Eine Zivilklausel für das ganze KIT

Zivilklausel

Schon 2009, vor der Gründung des KIT, sprach sich die Studierendenschaft für eine Zivilklausel im KIT-Gesetz aus. Laut der damaligen Urabstimmung soll der Satz „Das KIT verfolgt nur friedliche Zwecke.“ ins Gesetz aufgenommen werden und in Streitfällen der KIT-Senat über die Durchführung von Forschungsprojekten entscheiden. Diese Position wurde durch das Studierendenparlament übernommen, jedoch fand die Zivilklausel ihren Weg nicht in der gewünschten Form ins KIT-Gesetz. Darin wurde in §2 Abs.

Der Gemeinderat trägt die Stadt zu Grabe

Nightliner gestrichen

Die Sparmaßnahmen der Stadt Karlsruhe werden die Stadt besonders für Studierende deutlich unattraktiver machen. Sie gehen uns alle etwas an. Insbesondere die finanziell schlechter gestellten Bürger*innen der Stadt werden hart getroffen.

Die neue Landesregierung will die Studierendenvertretungen einschränken

„Starke Stimme für Studierende“, so die beschönigende Überschrift im grün-schwarzen Koalitionsvertrag. Im Klartext bedeutet das aber: Das erst vor vier Jahren eingeführte Verfasste-Studierendenschafts-Gesetz, mit dem fast 40 Jahre Verbot studentischer Interessensvertretung beendet wurden, soll jetzt zum Teil wieder abgeschafft werden.

Pressemitteilung der beteiligten Studierendenschaften zu den Koalitionsverhandlungen der Grünen und der CDU in Baden-Württemberg

Wir, die unterzeichnenden Studierendenschaften, fordern die Parteien Grüne und CDU in den Koalitionsgesprächen auf, die Interessen der Studierenden nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. Die letzte Landesregierung hat mit der Einführung der Verfassten Studierendenschaft und der Abschaffung der Studiengebühren mit Ausnahme der Gebühren für neu eingeführte Master-Bezahlstudiengänge und der Verwaltungsgebühren eine hohe Messlatte für entscheidende Verbesserungen vorgelegt.

Unifest Karlsruhe 2015: Alle Bands, Theater und DJs stehen fest // reiches Kulturprogramm

Am Samstag, 27. Juni, findet das Unifest auf dem Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) statt. Das Campus-Festival erfreut sich ab 11 Uhr eines ganztägigen Bühnenprogramms. Am gleichen Tag findet auch der Tag der offenen Tür des KIT statt.

Kunst, Kultur, Live-Bands: Das Unifest im Sommer 2015 startet neu und größer durch

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Nach einer längeren Pause findet am Samstag, 27. Juni, ab 11 Uhr das Uni-Sommerfest auf dem Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) statt. Das größte Campus-Festival im süddeutschen Raum erfreut sich eines neuen Konzepts und erstmals eines ganztägigen Bühnenprogramms. Am gleichen Tag findet auch der Tag der offenen Tür des KIT statt.

Fünf Jahre nach dem Bildungsstreik – eine Zwischenbilanz

 Zum Anlass des fünfjährigen Jubiläums des Bildungsstreiks und der Hörsaalbesetzung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bilanziert der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am KIT die Forderungen aus dem Jahr 2009.

  •  Studierendenschaft bilanziert erfüllte und unerfüllte Forderungen
  •  Mehrere Hundert Studierende besetzten 2009 am KIT Hörsäle
  •  AStA-Vorsitzender Johannes Janosovits: "Nach dem Bildungsstreik 2009 wurde das Recht auf Bildung durch die Abschaffung der Studiengebühren umgesetzt. Heute gibt es noch einige Bereiche, in denen wir Verbesserungen der Studienbedingungen fordern, beispielsweise die Bereiche Auslandsstudium und Wohnen. Außerdem muss die Prüfungsbürokratie massiv abgebaut werden."

Solidarpakt III: Abschaffung der Qualitätssicherungsmittel schadet Studierenden

Hochschulen weiterhin deutlich unterfinanziert – zu wenig Geld für die Lehre

Solidarpakt III: Abschaffung der Qualitätssicherungsmittel schadet Studierenden

  • AStA-Vorsitzende Vera Schumacher: "Die Finanzknappheit an den Hochschulen wird in keinster Weise gelindert. Eine Umschichtung der Mittel zu Lasten der Lehre löst die Probleme nicht."
  • 2. AStA-Vorsitzende Alexa Schnur: "Es ist davon auszugehen, dass  Lehrangebote wie Sprachkurse und Tutorien eingeschränkt und Bibliotheksöffnungszeiten verkürzt werden."
  • Studentische Mitbestimmung wird weiter eingeschränkt

Mit der Bekanntgabe von Eckpunkten zum Solidarpakt III machte die Landesregierung heute deutlich, dass keine Bekämpfung der Finanznot an den Hochschulen zu erwarten ist. Statt die Mittel nennenswert zu erhöhen, sollen bislang für die Lehre zweckgebundende Gelder umgeschichtet werden und in die Grundfinanzierung der Hochschulen fließen. Der AStA am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt sich bestürzt über das Vorhaben, die Qualitätssicherungsmittel radikal zu kürzen.

Neues Lernzentrum: Nun Plätze für 5,5% aller Studierenden

Studierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) finden in den Klausurenphasen oft keinen Lernplatz auf dem Campus. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am KIT begrüßt daher die Eröffnung des neuen Lernzentrums am Fasanenschlösschen mit insgesamt 94 zusätzlichen Einzel- und Gruppenlernplätzen.

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